Die letzten Vorbereitungen für die INA-Jurysitzung

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Nächste Woche ist es endlich wieder soweit! Am Donnerstag, den 02. Februar 2017 findet die INA-Jurysitzung in den Räumen der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft statt. Das ganze Jahr über haben fleissige Studierende aus Wien, Hamburg und Köln vergessene Themen recherchiert, Juryberichte und Rechercheprotokolle verfasst. Bei der Jurysitzung werden die Juryberichte der Studierenden diskutiert und daraus unsere „TOP TEN der vergessenen Nachrichten 2017″ gewählt. Vorgestellt werden die Top Ten dann am 08.02.2017 im Rahmen der INA-Pressekonferenz in den Räumen des Deutschlandfunk.

Fleissige Helfer sichten die Juryberichte
Fleissige Helfer sichten die Juryberichte

Jetzt heißt es Endspurt. Alle eingereichten Berichte wollen formatiert, konfektioniert und an die INA-Jurymitglieder verschickt werden. In der Woche vor der Jury-Sitzung gibt es deshalb allerhand zu tun. In der Regel kommt jedes Jahr ein Konvolut von über 100 Seiten Recherchematerial zusammen, dass von der fachkundigen Jury beurteilt werden muss. INA-Geschäftsführer Prof. Dr. Hektor Haarkötter und viele fleissige Hände packen mit an, um die Jurysitzung der Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) e.V. vorzubereiten. Das Jahr 2017 ist nicht irgendeines in der INA-Historie: Der gemeinnützige Verein feiert in diesem Jahr 20. Jubiläum. Aus diesem Grund werden wir u.a. einen Sammelband mit dem Titel „Nachrichten & Aufklärung“ im Wiesbadener Verlag Springer VS herausbringen.

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