Top Ten der vergessenen Nachrichten 2018

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Köln, 19.02.2018: Auch im vergangenen Jahr sind wieder Themen und Geschichten nicht in den Medien erschienen, obwohl sie gesellschaftlich wichtig sind. Im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz hat die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) e.V. im Deutschlandfunk die Top Ten der vergessenen Nachrichten 2018 vorgestellt.

Den ersten Platz im Ranking der vergessenen Nachrichten belegt das Thema „Inklusion in der Arbeitswelt“. Inklusion findet insbesondere in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit statt: Beschäftigte in den sogenannten „Behindertenwerkstätten“ dienen der Statistik seit 2014 als „sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“. In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der Menschen in den sogenannten „Behindertenwerkstätten“ kontinuierlich gestiegen. Mit Inklusion hat das nichts zu tun. Dabei trägt auch der demographische Wandel dazu bei, dass das Thema immer virulenter wird. Die Medien sollten sich aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung und fehlender Berührungspunkte im Alltag zur Aufgabe nehmen, Barrieren und Vorurteile durch vermehrte journalistische Berichterstattung auf Augenhöhe zu verringern, anstatt sie wie bisher weiter zu verfestigen.

Auf Platz 2 steht Portugal und seine Anti-Spar-Politik. Nach der Finanzkrise schien es für die betroffenen südeuropäischen Länder, allen voran Portugal, nur eine Wahl zu geben: die von der EU geforderten drastischen Kürzungen umzusetzen. Doch ist Sparen der einzige Weg, um sich zu sanieren? Das Beispiel Portugal überrascht. 2015 wurde in Portugal, nach der Regierungsübernahme durch eine breit gefächerte linke Opposition, die Abkehr von der Sparpolitik beschlossen: Mindestlohn und Pensionen wurden angehoben, Lohnkürzungen zurückgenommen und zusätzliche Urlaubstage eingeführt. Interessanterweise fiel das Budgetdefizit auf dem niedrigsten Stand seit 40 Jahren. Portugal konnte einen Kredit von 1,7 Milliarden Euro vorzeitig an den IWF zurückzahlen

„Monsun in Südasien 2017 versus Hurricane in Texas“ steht auf Platz 3. Hierbei geht es darum, dass die humanitäre Katastrophe durch den Monsun 2017 von dem Hurricane in Texas medial überschattet wurde. Es wurde signifikant weniger über den Monsun berichtet, obwohl seine zerstörerischen Ausmaße den Hurricane weit überstiegen. Einigen wenigen Medien ist die Reflektion darüber im vergangenen Sommer gelungen, wünschenswert wäre ein breiteres Bewusstsein.

Weitere Themen auf der Liste der vergessenen Nachrichten 2018 sind die Arbeitsbedingungen auf Containerschiffen, der horrende Anstieg der Kosten von Impfungen in Entwicklungsländern bei gleichzeitigem Gewinnwachstum in der Pharmaindustrie, politische Antworten auf gesundheitliche Gefahren von Schichtarbeit sowie die Zwangssterilisierung von Frauen der Roma in Tschechien und der ehemaligen Tschechoslowakei.

Die komplette Liste jener vergessenen Nachrichten, die bislang nicht oder nur ungenügend ihren Weg in die deutschen Medien gefunden haben, findet sich auf der Website der Initiative Nachrichtenaufklärung (www.nachrichtenaufklaerung.de).

„Es ist längst überfällig, dass die Medien dazu beitragen, dass die Barrieren in den Köpfen gegenüber Menschen mit Behinderungen überwunden werden. Nur so lassen sich innovative Lösungen schaffen, von denen letztlich alle profitieren. Diese gesellschaftliche Verantwortung haben die Medien.“, sagt INA-Geschäftsführer Prof. Dr. Hektor Haarkötter zum Topthema 1 „Inklusion in der Arbeitswelt“.

Am 22. Juni 2018 veranstaltet die INA gemeinsam mit der Nachrichtenredaktion des Deutschlandfunks und der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) das 4. Kölner Forum für Journalismuskritik und verleiht auch zum vierten Mal den Günter-Wallraff-Preis für Journalismuskritik. Weitere Informationen: http://www.derblindefleck.de/guenter-wallraff-preis.

Die INA ist eine Nicht-Regierungsorganisation, die von den Medien vernachlässigte Themen und Geschichten in die Öffentlichkeit bringen möchte. Sie feierte im letzten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Alle und jeder haben die Möglichkeit, bei der INA Themenvorschläge einzureichen (unter http://www.derblindefleck.de/thema-einreichen/). Diese Themenvorschläge werden dann von studentischen Rechercheteams an verschiedenen Hochschulen im ganzen Bundesgebiet recherchiert. Eine Jury aus Journalisten und Wissenschaftlern stimmt einmal jährlich über diese Themenvorschläge ab und kürt die Top Ten der vergessenen Nachrichten. Vorbild für die INA ist die amerikanische Partnerorganisation Project Censored.

Ansprechpartner:

Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) e.V.

info@nachrichtenaufklaerung.de

14 Kommentare zu Top Ten der vergessenen Nachrichten 2018

  1. Eine Inklusion,die versucht qualitativ hochwertig zu sein, ist doch längst wieder aus den Köpfen der Politiker verschwunden. Aktuell heißt es Digitalisierung. Das war wohl auch der Grundtenor der Didacta 2018. Damit lässt sich Geld verdienen. Grundschulen müssen ein ausführliches Medienkonzept erstellen. Mit der Inklusion werden sie alleine gelassen. Das, was in dieser Hinsicht geschehen ist, ist längst nicht ausreichend, sondern ungenügend. Zugute halten kann ich den Politikern nur, dass im Augenblick das Personal fehlt. Es ist wie bei der Altenpflege. Für sozial härtere Aufgaben gibt es kaum Personal. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Inklusion eine Verschärfung der Bedingungen des Lehrerberufs beeinhaltet.

  2. Ist dann nach Top 8 von 2018, die angeblich massenhafte Betonspritzen, durch das gerade in den Psychiatrien so bemerkenswert arbeitscheue Personal (ebenfalls Top 8 aber von 2016) eine vergessene Nachricht?
    Bis 2020 findet sich dann sicher noch nen weiterer Mangel bei den Pflegekräften, ich denke nicht das die nur faul und unqualifiziert sind.

    • Wir bekommen jedes Jahr eine erkleckliche Anzahl von Themenvorschlägen aus Pflegeheimen, Seniorenstiften und psychiatrischen Einrichtungen. Kein Wunder, handelt es sich doch um Geschichten, die zumeist „hinter verschlossenen Türen“ stehen und deswegen im Alltagsgeschäft des Journalismus nur schwer zu recherchieren sind. Weder das Wort „massenhaft“ noch das Wort „arbeitsscheu“ benutzen wir im Zusammenhang unseres Topthemas von 2016.

    • Sie erwähnen zu den Betonspritzen: „Berichtet wird nur über die spektakulären Einzelfälle, nicht aber über das strukturelle Problem.“ Diese Ausage impliziert eine Anwendung in Masse, ohne dass sie das Wort „massenhaft“ selber wörtlich genutzt haben.

      Hern Michael Schulz zitieren sie mit den Worten „„Das Pflegepersonal in Psychiatrien ist oftmals ziemlich arbeitsscheu““ als eine der Begründungen, warum „Betonspritzen“ eine angeblich relevante aber vergessene Nachricht war. Er differenziert das gängige Klischee der Kaffee trinkenden Pflegekräfte, ganz konkret auf die Psychiatrie (oder wie sonst verbringen sie die gescheute Arbeitsteit). Allerdings scheint sich da die Suchtweise etwas zu ändern und aktuell wurd Pflegekräften eher Respekt und Mitleid gezollt, ob der präkeren Beschäftigung nahe der Ausbeutung. Auch hier fand ich die Nachricht eher 30-40 Jahre zu spät. Also i.w. doch vergessen 😉

      Dabei möchte ich ja auch nicht bestreiten, dass es in einigen Psychiatrien so zu geht, oder dass die Patientenberichte nicht stimmen würden. Aber da nur Zwangsmaßnahmen über BGB Bundesgesetz sind und die PsychKG eben auf Ländereben unterschiedlich geregelt sind, finde ich die dargelegten Belge etwas schmal und eben die fehlenden Hinweise auf welcher rechtlichen Grundlage das alles erfolgt sein soll. Denn es macht natürlich einen unterschied ob der Richter die rechtmäßigkeit einer Zwangseinweisung nch 24 oder 72 Stunden bestätigen muss, durch Kontakt mit dem Patienten.
      Zwangsmedikationen sind dann auch immer zwingend nicht nur vom Arzt (tlw. sogar nur Chef- oder Oberarzt) anzuordnen, sondern auch durchzuführen. Wenn nicht im akuten Notfall, sogar unbedingt erst vom Richter genehmigt (zumindest in meinem Bundesland). Das Pflegepersonal hat da noch am wenigsten Einfluß drauf, ausser sie machen sich kriminell. Was natürlich sein könnte, wäre aber ein ganz anderes Thema, als nur diese Spritzen.

      Und bis heute schmeißt Google auch bei „Betonspritze“ diese Seite hier als erstes Suchergebniss raus. Mittlerweile ist wohl klar, dass ich Akutpsychiatrie Pfleger bin. Seit bald 20 Jahren, mir ist dieses Wort vorher nie begnet, weder bei Kollegen oder Ärzten, noch von Patienten.
      Als zuarbeitende Pflegkraft brauche ich ja auch vom Arzt konkrete Anordnungen. Selbst im Notfall, oder gerade dann, würde eine Ansage ala mach mal ne Betonspritze fertig ja nix bringen. Ich brauche den Medikamenten Namen und die Dosierung, ebenso die Aplikationsart ob intravenös oder muskulär. Dabei wird gerade Haldol ja eh kaum noch genutzt, ich habs zu Beginn noch erlebt und manche ältere Kranke sind noch drauf eingestellt aber heute benutzt das doch wohl kaum noch ein Arzt, die haben auch kein Bock auf Nebenwirkungen (Weddinger Modell usw.). Wir waren schon immer auf die Complience der Patienten angewiesen.

      Naja, nun ist das lang geworden und ich habe noch nicht mal was zur diesjährigen Top 8 gesagt. Wobei ich ja auch nicht das ganze Projekt hier kritisieren will. Zu den anderen vergessen Nachrichten kann ich auch nix sagen, habe selber einiges erst hier erfahren, wenn ich jedes Jahr aufs neue übers Bildblog hier reinstolperte.

      Aber ihr recherchiert ja eh viel über Einzelmeinungen, da soll meine nur konstruktiv ergänzen. Als eine weitere hinter den „verschlossenen Türen“ mit täglich öffentlichen Besuchszeiten, wie in jeder somatischen Klinik.

    • Zur Pflege wäre zu sagen, dass dieser Beruf (zumindest im Pflegeheim) auch in Zukunft kein „Traumberuf“ sein wird, selbst wenn die Bezahlung stark erhöht würde und die Arbeitszeit und -belastung gesenkt würde. Die eigene Verwandtschaft oder Bekanntschaft zu pflegen können sich sicherlich viele vorstellen (wegen der persönlichen Bindung zu diesen Menschen). Fremde Menschen zu pflegen, dies wird sicherlich viele Menschen nicht zusagen. Deshalb sollte verstärkt darauf hingewirkt werden, die (alten) Menschen möglichst lange zu Hause zu lassen anstatt sie ins (Pflege)heim zu bringen. Ich denke, ambulante Pflege dürfte bei vielen potentiellen Pflegern einen besseren Ruf haben als stationäre Pflege, da ambulante Pflege im persönlichen Umfeld des zu pflegenden geschieht und nicht in einem Heim, wo viele derartige Menschen leben.

  3. Ich freu mich darüber, dass Sie die Fortschritte Portugals in der Bewältigung der Finanzkrise den „vergessenen Nachrichten“ zuordnen. Dasselbe gilt übrigens auch zum Teil für Griechenland: Endloses Medienthema während der Krise, nun nichts mehr. Portugal betreffend stimmt es, dass die Portugiesische Regierung gewisse Sparmaßnahmen nicht eingeführt hat. Dennoch hat sie gewaltig im öffentlichen Sektor gespart und dazu beigetragen, den Maßnahmenkatalog des Euro-Stabilitätspaktes mehr als einzuhalten (siehe etwa Deutschlandfunk 27.2.2018). Den Mindestlohn anzuheben war sicherlich richtig, es betrifft aber den privaten Sektor und ist streng genommen kein Sparen des Staates. Es geht also nicht darum ob gespart wurde, sondern an welchen Stellen und wie! Ein bisschen mehr differenzierte Betrachtungsweise auch Ihrerseits wäre also hilfreich. Trotzdem berichten Sie bitte weiter über „blinde Flecken“ im Journalismus.

    • Wir freuen uns über Ihr Lob, Herr Noebel! Allerdings fragen wir uns, warum Sie davon ausgehen, dass der Mindestlohn allein den privaten Sektor beträfe. Der Anteil an Arbeitnehmern mit Mindestlohn beträgt in Portugal rund 21 Prozent. Der Anteil dort von Arbeitnehmern in den Versorgungsdiensten (wie Müllabfuhr, Wasser) rund 19 Prozent und im Gesundheits- und Sozialwesen rund 21 Prozent (Quelle: Germany Trade & Invest, Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing). Diese Zahlen lassen nicht darauf schließen, dass es sich allein um den privaten Sektor handelte.
      Für den Beitrag des Deutschlandfunks interessieren wir uns, vielen Dank für den Hinweis. Könnten Sie evtl. noch das korrekte Datum für uns herausfinden? Der 27.02. ist ja erst in sechs Tagen.
      Beste Grüße, Ihre INA

    • Zunächst das Datum der Sendung des Deutschlandfunks zum Thema der Finanzkrise in Portugal: es war natürlich der 27.2.2017. Danke für den Hinweis auf den relativ hohen Anteil an prekären Arbeitsverhältnissen im portugiesischen Staatssektor. Den Mindestlohn generell und auch im eigenen Haus zu heben war ein richtiger Schritt, dennoch kann nicht behauptet werden es hätte nicht schwere Einschnitte im öffentlichen Haushalt gegeben. Ihr Hinweis auf eine differenzierte und letztlich gerechter Handhabe der Sparmaßnahmen ist jedoch wertvoll. Trotz alledem ist zu beachten, dass die Staatsverschuldung immer noch extrem hoch ist und somit auch die Lage in Portugal recht schwierig. Hier helfen momentan die niedrigen Zinsen der EZB und zu hoffen wäre ein Schuldenschnitt als Belohnung für die konstruktive Art wie Portugal mit der Staatsschuldenkrise umgeht.

    • Vielen Dank für die Ergänzungen, Herr Noebel. Bitte bleiben Sie so engagiert, beste Grüße Ihre INA

  4. Zum Thema „Portugal“ muss man allerdings bedenken, dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen dort besser waren als zum Beispiel in Griechenland. Allein die militärische Konfrontation zwischen Griechenland und der Türkei mit der damit verbundenen übermässigen Aufrüstung Griechenlands hat maßgeblich zum Niedergang Griechenlands beigetragen. Dies ging einher mit einer Menge Korruption, die gerade in Griechenland eine eher unrühmliche „Tradition“ und alle Schichten der Bevölkerung durchdrungen hat. Zudem war Steuervermeidung schon immer eine Art „Volkssport“. Besonders die Reedereien taten sich dabei hervor. Ich denke mal, dass dieses in Portugal zumindest in diesem Ausmaß nicht der Fall war. Zypern mit seiner Zweiteilung- in einen griechischen und einen türkischen Teil – wird Griechenland sicherlich auch mehr gekostet haben als es eingebracht hat.

    • Vielen Dank für Ihren Kommentar, Herr Möller. Sie haben mit Sicherheit Recht, dass es länderspezifische Unterschiede gibt. Uns ging es zunächst einmal um ein Beispiel, dass eine offenbar funktionierende Alternative zum Sparpaket bietet. Beste Grüße, Ihre INA

    • Auf eines kann man sich imer verlassen, wenn es um die Austeritätspolitik geht. Einerseits gilt sie immer und ohne Ausnahme und jeder Verstoß dagegen kann immer nur in den Totalbankrott und Untergang führen. There is no alternative! Immer und ausnahmslos.

      Und wenn irgendwo ein anderer Ansatz funktioniert, gilt das nicht, weil…
      Das letzte was man zu Portugals Weg in unseren Medien hörte, waren zu Beginn Berichte über die verantwortungslosen und ruinösen Irrwege dort.

      Relativierungen, von denen wiederum nie etwas zu hören ist, wenn vermeintlich beispielgebende neoliberale „Erfolgsmodelle“ als Vorbild gepriesen werden.

      Aber immerhin wurde ja jetzt geklärt, dass die geplante Erhöhung der deutschen Rüstungsausgaben (Nato-2%) also mit einer menschenwürdigen und ökonomisch nachhaltigen Sozial-Wirtschaftspolitik nicht zu vereinbaren sind. Das ist doch schon mal was.

      In einem Guardian-Artikel zur Fentanylseuche sammelten sich übrigens auch Kommentare zur fehlenden Berichterstattung über Erfolge der Drogen-Entkriminialisierungspolitik in Portugal. Dazu kann ich mir allerdings kein Urteil machen. Denn auch hier fehlt mir … eine intensivere Berichterstattung dazu in unseren Medien.

  5. Die TOP 10 des Jahres 2017 hatte ich kürzlich kritisiert, weil mehrere Themen vielleicht nicht in 2016 oder 2017, so doch in den Jahren davor Thema von zahlreichen Medien waren, wie zum Beispiel das Wahlverfahren von Bundesrichtern. Die TOP 10 des Jahres 2018 kann man diesbezüglich nicht kritisieren, da sie wirklich nur Themen beinhaltet, die aktuell nicht oder nur selten in den Medien auftauchen.

    • Lieber Herr Möller, das freut uns sehr, dass unsere diesjährigen Top Ten der vergessenen Nachrichten Ihre Zustimmung finden. Wollen wir hoffen, dass das ein oder andere Thema Einzug in die gängigen Medien findet. Beste Grüße, Ihre INA

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