Spiegel: Videoüberwachung in Betrieben

Foto: Hartmut910/Pixelio.de
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Videoüberwachung in Betrieben ist dieses Jahr ein Thema unserer Top Ten der vernachlässigten Nachrichten. Und diese Woche berichtet auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel über Kameras, die Mitarbeiter/innen ausspionieren. Konkret geht es um den FC-Bayern-Fanshop im Oberhausener Einkaufszentrum Centro. Hier hängen sogar Kameras im Pausenraum, in dem die Verkäufer/innen sich unter anderem auch umziehen. Nun klagt eine Mitarbeiterin. Sie kritisiert, dass es „keinen Winkel mehr“ in dem Sozialraum gebe, der nicht überwacht werde; dem Verein gehe es um ein „Bewegungsprofil“ und den „gläsernen“ Beschäftigten. Nach Ansicht der Klägerin will der Verein mit der Videoüberwachung den Druck auf die Mitarbeiter erhöhen, weil der Umsatz in dem Fanshop stark gesunken sei. Der Verein teilte auf Spiegel-Anfrage mit, dass er sich zu laufenden Verfahren nicht öffentlich äußern wolle.

2 Kommentare zu Spiegel: Videoüberwachung in Betrieben

  1. Hallo zusammen, der Artikel ist wirklich interessant – herzlichen Dank für die vielen Informationen. Das Thema Videoüberwachung in Betrieben ist ein sehr heikles Thema und entspricht nicht dem Zweck der eigentliche Videoüberwachung. Videoüberwachung soll vor Einbrüchen schützen. Informationen zum Thema habe ich auf der folgenden Webseite gefunden: http://www.vi-sec.de/sicherheitstechnik/videoueberwachung

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