ACTA-Verhandlungen: Lobbyisten unter sich

Die ACTA-Protestbewegung hat in Deutschland vorerst dafür gesorgt, dass die Bundesrepublik den Vertrag nicht unterzeichnen wird. Anfang Februar stießen die ACTA-Gegner deshalb durchweg auf großes Medieninteresse. Auch ihr Vorwurf, ACTA sei das Produkt von Lobbyisten, wurde dabei verbreitet – ohne allerdings näher darauf einzugehen. Dabei ist durchaus bekannt, wer bei den Verhandlungen mit der Politik mitmischte. Über den Einfluss der Unterhaltungs- und Software-, sowie der Pharmaindustrie auf die Entwicklung der Verhandlungen berichtet Lobbycontrol hier – und nennt konkrete Namen.

Verfasst am 23. Februar 2012 von Daniela Albat.  

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