Europäisches Journalisten-Observatorium interviewt INA

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Das Europäische Journalisten-Observatorium (EJO) hat den Geschäftsführer der INA e.V., Prof. Dr. Hektor Haarkötter, zum Thema Nachrichtenaufklärung und zu den diesjährigen Top Ten der vergessenen Nachrichten interviewt. Das Interview findet sich hier:

EJO: Blinde Flecken in der Berichterstattung

Das Europäisches Journalismus-Observatorium (EJO) beobachtet Trends im Journalismus und in der Medienbranche und vergleicht Journalismus-Kulturen in Europa und den USA. Es will so einen Beitrag zur Qualitätssicherung im Journalismus leisten. Das EJO arbeitet praxisnah und orientiert sich an den Bedürfnissen von Journalisten, Redaktionsleitern und Medienmanagern. Es will dazu beitragen, die Kluft zwischen der Medien-, Kommunikations- und Journalismusforschung und der Medienpraxis zu verringern.

EJO-logo-2015-gill-sansDas EJO wurde im Frühjahr 2004 als gemeinnütziges Zentrum der Università della Svizzera italiana gegründet. Heute ist es ein sich ständig weiter entwickelndes Netzwerk von Forschungsinstituten in den folgenden Ländern: Albanien, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Polen, Portugal, Schweiz, Tschechien, Ukraine und USA. Jeder EJO-Partner entscheidet unabhängig für seine Sprachversion, welche Themen für sein Publikum relevant sind und welche EJO-Beiträge übersetzt werden. Die deutsche EJO-Website wird vom Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus geleitet und von Kollegen der Università della Svizzera italiana in Lugano und von der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschafte in Winterthur unterstützt.

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